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Fristlose Kündigung
Signalwirkung in Richtung Belegschaft
Abfindung sparen

Überprüfung bei Krankschreibung


Bereits seit über 45 Jahren observieren wir erfolgreich für unsere Mandanten. Eine erstklassige technische Ausstattung, Diskretion und Berufserfahrung, machen uns zu Profis in dieser Branche. Unverbindlich und kostenfrei, bieten wir Ihnen ein Erstgespräch an. Für Ihre Probleme sind wir der ideale Partner.

Mitarbeiterobservation im Krankheitsfall - unsere Erfolge:

In dem Beratungsgespräch mit unserem Auftraggeber erfuhren unsere Detektive in Schweinfurt von ihm, dass der betreffende Angestellte über Rückenprobleme klagte, welche er erst auskurieren müsse. Dieses bedeutete für unsere Ermittler, dass der „Krankgeschriebene“ nicht zwingend in seinem Haus verbleiben musste. Er konnte also auch außerhalb seines Wohnsitzes Freizeitbeschäftigungen nachgehen, sofern es seiner Genesung nicht abträglich war. Wir begannen am folgenden Tag mit einer Observation für geplante 5 Tage.

Den Inhaber der Bäckerei hatte der Backstubenleiter bereits über seinen Verdacht informiert. Dieser sah sich jedoch ohne Beweise in dieser Angelegenheit handlungsunfähig. So beauftragte der Backstubenleiter nach Absprache mit dem Inhaber die Detektei in Bielefeld mit der Observation des „Kranken“. Es wurde eine dreitägige Observation der Zielperson vereinbart...

Die Verdachtsperson war bereits 59 Jahre alt und seit 20 Jahren in der Spedition tätig. Neben einer entsprechend hohen Abfindungssumme im Falle einer Kündigung, ging es dem Arbeitgeber um die Wahrheit. Er wollte definitiv wissen, ob sein langjähriger Mitarbeiter nun wirklich krank war oder dieses nur vortäuschte.

Lesen Sie hier weiter wie unsere Detektei in Coburg diesen Fall lösen konnte...

Herr Karl G., Leiter einer Investment-Bank in Bamberg, wendete sich mit seinem Problem an uns. Er hatte einem seiner Bank-Angestellten gekündigt. Die Reaktion des Angestellten war eine Krankmeldung innerhalb der gesetzlichen Kündigungsfrist. Diese wurde von Herrn Karl G. sehr angezweifelt. Doch er hatte natürlich keine Beweise.

Lesen Sie hier weiter wie unsere Detektive in Bamberg diesen Fall lösen konnten...

Den Verdacht des Lohnfortzahlungsbetruges hegte Herr Richard T. einem seiner Verlagsangestellten gegenüber. Dieser war öfters wegen überziehen der Pausen und zu spätes Erscheinen am Arbeitsplatz bereits mehrmals von Herrn Richard T. verwarnt worden und in letzter Konsequenz intern versetzt worden. Sein Angestellter reagierte empört und quittierte es mit einer Krankmeldung. Diese glaubte Herr Richard T. ihm aber unter diesen Umständen nicht mehr.

Lesen Sie hier, wie unsere Detektei in Mannheim diesen Fall aufklären konnte.

Den Verdacht des Lohnfortzahlungsbetruges hegte auch Walter K. gegen einen seiner leitenden Angestellten seines Maschinenbau-Unternehmens. Die Krankmeldungen häuften sich derart in letzter Zeit, dass schon fast von einem chronischen Leiden ausgegangen werden musste. Skeptisch wurde Walter K. jedoch dadurch, dass es sich bei den Erkrankungen ständig wechselnd um andere Beschwerden handeln solle, wodurch auch die ausstellenden Ärzte sich permanent abwechselten.

Lesen Sie hier, wie unsere Detektive in Heidelberg den Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen konnten.

Ungerechtfertigte Krankmeldungen von Arbeitnehmern sind für Arbeitgeber schwer nachzuweisen. Hier hilft oft nur die Einschaltung von Spezialisten. Ein Mitarbeiter einer Werbeagentur war im November 2014 die Zielperson unserer Detektive. Landshut sollte der Einsatzort werden. Die Zielperson hatte sich mit seinen Vorgesetzten gestritten und war seit diesem Tag prompt für längere Zeit krankgeschrieben.

Wie unsere Detektei in Landshut den Mitarbeiter des Lohnfortzahlungsbetruges überführen konnte, lesen Sie hier.

Melden sich Mitarbeiter nach einer Kündigung innerhalb der Kündigungsfrist krank, horchen Arbeitgeber meist auf. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Krankmeldung ungerechtfertigt sein könnte. Diesen Verdacht hatte auch die Chefabteilung eines weltweit agierenden Modelabels bei einer ihrer Mitarbeiterinnen. Sie hatte gekündigt und sich noch vor Ablauf der Kündigungsfrist krank gemeldet. Unser Mandant ereilte unserer Detektei den Auftrag, die Mitarbeiterin für drei Tage in Hof zu observieren.

Erfahren Sie hier, mit welcher Taktik unsere Detektive in Hof die unrechtmäßige Krankmeldung der Mitarbeiterin nachweisen konnten.

Der Betreiber eines Architekturbüros bat uns um die Observation einer seiner Angestellten. Dieser hatte um Urlaub gebeten. Da sich jedoch ein wichtiges Projekt in der finalen Phase befand, lehnte unser Mandant den Urlaubsantrag ab. Kurz darauf erhielt er von dem betreffenden Angestellten eine Krankmeldung, dessen Rechtmäßigkeit unser Mandant sehr anzweifelte. Er bat unsere Detektei um eine Observation des Betreffenden in Amberg.

Wie zielstrebig unsere Detektei in Amberg den Lohnfortzahlungsbetrug nachweisen konnte erfahren Sie hier.

Duisburg war der Firmensitz eines IT Unternehmens, welches uns mit der Observation einer Büroangestellten beauftragte, welche sich schon öfters krankgemeldet hatte. Nach einer kurzen Beratung in den Geschäftsräumen unserer direktei, einigten wir uns mit dem Mandanten auf eine zweitägige Observation.

Wie unsere Detektei in Duisburg der "kranken" Mitarbeiterin auf die Schliche kamen, lesen Sie hier.

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