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SPESENBETRUG – ABRECHNUNGSBETRUG AUFDECKEN

Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser! 

  

Aussendienstmitarbeiter können nur sehr schwer kontrolliert werden. Ein Spesenbetrug, oder Abrechnungsbetrug ist darum relativ einfach. Sie als Arbeitgeber müssen normalerweise darauf vertrauen, dass ihr Mitarbeiter seinen arbeitsvertraglichen Pflichten nachkommt und angefallene Spesen korrekt mit Ihnen abrechnet. Leider ist die Versuchung oft groß und verlockend, ein paar Kosten dazu zu addieren.

Beispiele für möglichen Abrechnungsbetrug oder Spesenbetrug:


  • Abrechnung sogenannter „Gefälligkeitsquittungen“
  • gefälschte Reisekostenabrechungen
  • gefälschte Reiseberichte oder Besuchsberichte
  • unpassende, unzutreffende oder gefälschte Bewirtungsbelege
  • ungerechtfertigte oder falsch abgerechnete Telefonkosten
  • überhöhte Tankabrechnungen mit unpassender Kilometerabrechnung

 

Sie als Arbeitgeber vertrauen oft darauf, dass ihr Mitarbeiter sicher nicht seinen Job für einen Betrug aufs Spiel setzt, bei dem es meistens nur um geringe Beträge geht. Aber durch einen regelmässigen Betrug können aus diesen geringen Beträgen sehr schnell große Summen werden. Damit man seinem Mitarbeiter wegen einem Spesenbetrug oder Abrechnungsbetrug fristlos kündigen kann, liegt die Beweispflicht beim Arbeitgeber. Nur ein Verdacht reicht da nicht aus und die Beweise müssen immer gerichtsfest sein, falls ihr Mitarbeiter sich gegen die Kündigung wehrt. Wenn die Beweise nicht eindeutig sind, kann das Gericht den Betrug als eine einmalige Verfehlung werten und ihre Kündigung ist unwirksam.

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